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BuLi-Rückschau: Fünfsatzfluch und -segen

Fürstenfeldbruck II dominiert Derby gegen Bad Rodach, verpasst aber greifbaren Sieg gegen Schönmünzach/ Eggolsheim zeigt in Limbach starke Nerven

Manuela Bienek gab ihr Comeback nach Babypause. Foto: Norbert Thumser

In der 3. Bundesliga der Damen hat der TuS Fürstenfeldbruck das bayerische Derby gegen den ersatzgeschwächten TSV Bad Rodach klar mit 6:0 beherrscht. Grund zur Freude gab es im Team der oberfränkischen Gäste dennoch: Manuela Bienek gab nach ihrer Babypause ein ansprechendes Comeback.

Eher wie eine Niederlage musste sich für den TuS tags darauf das 5:5-Unentschieden gegen den wankenden Herbstmeister SSV Schönmünzach anfühlen. Die Hausherrinnen waren dem sechsten Zähler mehrfach ganz nah – und scheiterten jeweils hauchdünn im Entscheidungssatz: Steffi Felbermaier unterlag zunächst Julia Kaim mit 15:17 und später auch deren Schwester Laura Kaim mit 9:11 im fünften Satz. Auch Anna Walter verpasste den möglichen Siegpunkt knapp und musste sich Antonia Bernhaft im Decider mit 9:11 geschlagen geben.

In der 3. Bundesliga der Herren war von den vier bayerischen Teams nur der SV DJK Eggolsheim im Einsatz – und das mit Erfolg: In der Formation Yun-Lun Su, Stefan Stockmann, Jakub Kaucky und Natanel Abramov hielt der Tabellenfünfte den Vorletzten TV Limbach auswärts 6:4 in Schach und bewies starke Nerven. In allen drei Fünfsatzduellen der Partie gingen die Oberfranken als Sieger aus der Box.

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